Hegeschau 2017

 

Hege- und Naturschutzschau

 

Der Lebensraum Wiese stand dabei im Fokus .

 

Die Hege- und Naturschutzschau, die der Jagdschutzverein Passau und Umgebung im Auftrag der Unteres Jagdbehörde ausrichtet, fand für den Bereich der Stadt Passau und für den Altlandkreis Passau in der Aula der Landwirtschaftsschule Passau statt. Dabei wurde dem Naturschutzthema des Bayerischen Landesjagdverbandes (BJV) „Lebensraum Wiese“  Rechnung getragen. Wiesen sind aus unserer Kulturlandschaft nicht wegzudenken. So finden wir sie in verschiedenen Ausprägungen vor.  Der Bayerische Jagdverband (BJV) und die Wildland-Stiftung Bayern haben sowohl im vergangenen Jahr als auch heuer den „Lebensraum Wiese“ in den Fokus gerückt.

Eine Lebensraumverbesserung könne mit einer Blühfläche am Waldrand oder in der Feldflur, mit der Anlage von Hecken, Streuobst oder Feldrandstreifen erreicht werden. Damit soll dem Rückgang der Niederwildarten wie Hase, Fasan Rebhuhn entgegentreten werden. Von den verschiedenen Maßnahmen profitieren ja nicht nur die Wildtiere sondern auch viele Vogelarten, unzähligen Insektenarten, Schmetterlinge bis hin zu den Bienen und Hummeln. Diese Blühflächen bieten vielen Tierarten und Insekten eine Nahrungsgrundlage und Brutmöglichkeit.  Gleichzeitig hat hier das Wild eine Deckungsfläche. Wie der Landesjagdverband mitteilte, werde man auch der Anlage von Hecken und Feldgehölzen besondere Aufmerksamkeit schenken. Als anerkannter Naturschutzverband sei man darüber sehr froh  und komme mit der Schaffung wertvoller ökologischer Nischen dem Auftrag auch gerne nach, sagte Ernst Gerauer, 1. Vorsitzender des Jagdschutzvereins Passau und Umgebung. Die Hecken verschönern zum einen das Landschaftsbild und zum anderen bieten sie Einstandsflächen für Rehe, Hasen, Fasan und Rebhühner. In diesen geschaffenen Lebensräumen ist aber nicht nur das Wild zu finden, sondern auch zahlreiche Vögel, Bienen und andere freilebende Tiere. Als Verbissgehölze werden sie von  Rehen und Hasen sehr gerne angenommen. Die Lebensräume für Wildtiere in der Agrarlandschaft zu erhalten, zu verbessern und neu zu schaffen, soll  das gemeinsame Ziel von Jägern und Landwirten sein.

Die Hege- und Naturschutzschau wurde durch die Jagddhornbläsergruppe Passau unter Leitung von Margarethe Dorfmeister mit dem Signal „Begrüßung“ eröffnet.

Danach konnte Kreisgruppenvorsitzender Ernst Gerauer zahlreiche Ehrengäste den willkommen heißen.

Der stellvertreten Landrat Klaus Jeggle betonte, dass die Hegeschau nicht nur für die Jäger, sondern auch für den Landkreis ein wichtiger Termin sei. Man sehe sehr wohl, dass die Jäger für die heimische Tierwelt und zur Erhaltung der Kulturlandschaft einen wichtigen Beitrag leisten, ergänzte er. Dabei sei es notwendig, dass die Belange der Jagd, der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft im Einklang stehen.

Der Landtagsabgeordnete Professor Dr. Gerhard Waschler betonte, dass die Stellung der Jagd und deren Bedeutung in der Gesellschaft vielfach unterschätzt werde. Ausführlich ging er auf die derzeit geführte Diskussion um das Waffenrecht ein. Die Hegeschau biete den Jägern aber auch Nichtjäger eine umfangreiche Information.

Der neu gewählte BBV-Kreisobmann Hans Koller hob in seinen Ausführungen ebenfalls die gute Zusammenarbeit von Jägern und Bauern hervor. Er habe diesen guten Geist seiner Amtsvorgänger Josef Endl und Ludwig Danner mitgenommen und werde sich für ein gutes Miteinander einsetzen, sagte Koller.

Nachdem der Jagdschutzverein Passau erst kürzlich seinen Mitgliedern Wildrettersirenen zum Kauf angeboten hatte, konnte Kreisgruppenvorsitzender Ernst Gerauer auch an Robert Schnellhammer, dem leitenden Direktor des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Passau-Rotthalmünster ein solches Gerät (anlässlich seines 60. Geburstages) übergeben.

 

Forstdirektor Hans Gaisbauer berichtete zunächst von der forstlichen Arbeit, wobei er auf die Borkenkäfersituation einging. Rund 100.000 Festmeter Holz waren vom Borkenkäfer befallen. Bei 400 Festmeter/Hektar entspreche dies einer Schadfläche von 250 Hektar. Mit der Schaffung von klimastabilen Misch- und Laubbaumbeständen laste ein großer Druck auf den Waldbesitzern. Man  brauche, gerade in diesem Zusammenhang auf der ganzen Fläche jagdliche Lösungen – jetzt und sehr bald, betonte Gaisbauer.  Weiter ging er in seinem fachlichen Grußwort  auf das Thema Winterfütterung ein. Wegen der milden Winter war dies in den letzten Jahren kein Thema. 20 – 30 Zentimeter Schneedecke und tiefe Minusgrade stellen nicht automatisch eine Notzeit für die Rehe dar, so die Meinung von Hans Gaisbauer. Weiter sprach Gaisbauer das natürliche Äsungsangebot an.   

 

Die öffentliche Hegeschau sei eine umfassende Informationsveranstaltung und habe u.a. über die Entwicklung der Wildschadenssituation und der Waldverjüngung, die Erfüllung der Abschusspläne für Rehwild, die Vorlage des Kopfschmuckes vom Schalenwild im Jagdjahr 2016/2017 sowie über die Bestandsentwicklung der anderen jagdbaren Wildarten zu berichten. Interessant sei auch die Streckenentwicklung bei den Wildgänsen, sagte Gerauer. Wurden vor 20 Jahren in Bayern 670 Stück erlegt, so waren es im vergangen Jahr bereits über 10.000. Teilweise verursachen sie auch schon Schäden, sowohl Frass-Schäden als auch Schäden durch Verkotung von Wiesen, Feldern oder auch Badestränden. Der Gesetzgeber habe hier bereits mit einer Verlängerung der Jagdzeit vom 1. August bis 15.Januar reagiert.

Weiter befasste sich Gerauer mit der Verschärfung des Waffenrechts. Kritisch äußerte sich der Kreisgruppenvorsitzende zu Angriffen bezüglich der Wildfütterung von Rehe im Winter. Es stimme, dass bei uns im Revier im vergangenen Winter auch das Rehwild gefüttert wurde – artgerecht mit Silage in der Feldflur und das zur Entlastung des Waldes, was sich auch bewährt hat, betonte der Kreisgruppenvorsitzende.

Ein weiteres Thema wird uns künftig beschäftigen und wenig Freude bereiten. Der Wolf stehe vor der Tür, wahrscheinlich ist er bereits da, meinte Gerauer. Es wird alles getan, um den Wolf schön zu reden.

Von einem Jahr mit Höhen und Tiefen, mit teilweise kühlem und feuchtem Frühjahr - Sommer und Herbst durchwachsen, mit reichlich Waldmast und einem Winter der seinen Namen verdient, berichtete Jagdberater Hans Parhofer.

Die Niederwildstrecken seien nach wie vor am Boden, die Ursachen sicher vielfälltig. Klimaschwankungen  und Witterungsunbilden gab es schon immer, Unruhe in den Revieren sei nicht neu, intensive Landwirtschaft schränkt sicher die Lebensräume ein , die Prädatoren Bejagung sei durch Auflagen und Vorschriften erschwert, sagte Parhofer. Danach analysierte er die vorgelegten Abschusszahlen. Während im südlichen Teil des Altlandkreises Passau die Hasenstrecken kaum eine Bejagung zulassen, ist nördlich der Donau der Rückgang kaum nennenswert. Bei der Fasanenstrecke hält der nun schon vierjährige, katastrophale Tiefstand an. Die Fuchstrecken sind nach wie vor hoch, die heuer etwas längere Schneeperiode war dabei sicher hilfreich, merkte der Jagdberater an.

 

Wie könne man dem Niederwild helfen, fragte sich Parhofer. Ein paar Möglichkeiten der Lebensraumschaffung zeigte er mit dem KULAP- und Vertragsnaturschutz-Programm auf. Bei einer durch verschiedenste Einflüsse geschwächte Niederwildbestände wirke sich ein starker Prädatorendruck besonders deutlich aus, meinte Jagdberater Parhofer. Die Fuchsbejagung mit allen rechtlichen, tierschutzgerechten und waidmännisch vertretbaren Jagdmethoden gehöre zur Niederwildhege. Dachs, Marder und Wiesel werden zudem oft unterschätzt.

Beim  Rehwildabschuss wurden die Auflagen durchwegs erfüllt. Beim Schwarzwild wurde das niedrigste Streckenergebnis der letzten fünf Jahre vorgelegt. Weiter berichtete Parhofer über die vereinsinterne Prämierung der vorgelegten Gehörne. Den stärksten Rehbock mit einem Gehörngewicht von 410 Gramm erlegte Hans Kraft im Revier Nirsching.

 

Der 1. Vorsitzende des Jagdschutzvereins Passau und Umgebung Ernst Gerauer dankte dem Jagdberater Johann Parhofer und dem Naturschutzbeauftragten Richard Heindl für ihre Naturschutzbeiträge, insbesondere zum  Jahresthema „Wiese, Hecke, Wald und Wasser“. Weitere Dankesworte galten den Herren der Bewertungskommission für die Auswertung der Gehörne. Namentlich bedankte er sich bei Johann Parhofer, Josef Spieleder und Jakob Anetseder sowie bei allen Hegegemeinschaftsleitern.

 

 

Jahreshauptversammlung

 

Dank und Anerkennung für langjährige und verdiente Waidkameraden 

 

Die anwesenden Jägerinnen und Jäger sowie die zahlreich anwesenden Ehrengäste wurden musikalisch von der Jagdhornbläsergruppe Passau unter Leitung von Margarethe Dorfmeister begrüßt.

Mit den Signalen „Jagd vorbei“ und „Halali“ wurde der im Berichtszeitraum verstorbenen Mitglieder Reinhart Ulrich, Peter Kitzlinger, Georg Fischer, Johannes Vogl, Horst Janker, Johann Zillner und Johann Moritz gedacht.

In seinem Tätigkeitsbericht ging der 1. Vorsitzende des Jagdschutzvereins Passau und Umgebung auf eigene Veranstaltungen sowie auf Termine, die wahrgenommen werden mussten, ein. Insgesamt sprach er dabei von 61 Sitzungen, Versammlungen und Veranstaltungen.

Der abgelaufene Jungjäger-Ausbildungslehrgang wurde von 22 Teilnehmern besucht -  davon haben 19 die Prüfung bestanden. Der derzeit laufende Kurs zähle 19 Jungjäger. Danken konnte Ernst Gerauer auch dem Hundeobmann Rudolf Aigner mit seinen Helfern. Bei den beiden Brauchbarkeitsprüfungen hatten alle elf Hunde bestanden.

Seit sechs Jahren besitzt der Jagdschutzverein Passau ein Radio-Cäsium-Messgerät. Jakob Anetseder führt hier die Messungen durch. Wegen des deutlichen Rückganges der Schwarzwildabschüsse ging auch die Zahl der durchgeführten Messungen entsprechend zurück.

„Seit vielen Jahren versuchen wir eine eigene standortnahe Schiessanlage zu bauen“, sagte Gerauer in seinem Bericht. Eine gute Möglichkeit wäre nun der Einbau eines laufenden Keilers in Grubweg. Dort lägen gute Voraussetzungen zu Grunde. Ein bestehendes Schützenhaus mit Genehmigung zum Großkaliberschiessen und ein Gasthaus mit großem Parkplatz, führte hier Gerauer auf. Der gesamte Einbau eines laufenden Keilers mit Monitorüberwachung samt Neubau des Kugelfanges würde sich etwa auf 100.000 Euro belaufen. Dieser Betrag würden jedoch aus Mitteln der Jagdabgabe bezuschusst werden. Den verbleibenden Betrag könnten der Jagdschutzverein Passau und der „Verein zur Förderung des jagdlichen Schiesswesens“ schultern. Dazu erwähnte Gerauer, dass nach Auskunft des LFU Augsburg dem Einbau eines laufenden Keilers im Schützenhaus Grubweg nichts entgegenstünde. Der eingereichte Antrag wurde positiv beschieden.

 

Über die Kassenführung, die Vermögenslage des Vereins und die Mitgliederbewegung informierte danach Schatzmeister Hubert Spieleder die Versammlung. Zum 31. Dezember 2016 zählte die Kreisgruppe 418 Mitglieder. Die vorgelegte Einnahmen- und Ausgabenrechnung für 2016 als auch der Haushaltsplan für 2017 wurde einstimmig genehmigt. Im Revisionsbericht der Kassenprüfer Eduard Groß und Christian Wimmer wurde dem Schatzmeister Hubert Spieleder eine einwandfreie Kassenführung bestätigt. Die Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig erteilt.

Die Jahreshauptversammlung wurde weiter zum Anlass genommen, um langjährige Waidkameraden für ihre Vereinstreue auszeichnen zu können. Die Treuenadel in Silber für 25jährige Mitgliedschaft erhielten: Franz Donnerbauer, Helmut List, Josef Schifferer, Fides Schneider, Reinhard Schreiner, Peter Winke und Kurt Ziegler. Die Treuenadel in Gold für 40jährige Mitgliedschaft konnte an Jakob Anetseder verliehen werden. Seit 50 Jahren sind Rudolf Aigner, Siegmund Grünauer, Erwin Hösl und Josef Lachhammer Mitglied beim Jagdschutzverein. Die Treuenadel in Gold für 60jährige Mitgliedschaft konnte Ernst Gerauer an Armin Kampmann und Elmar Seltl verleihen. Die Ehrungen und Auszeichnungen nahmen die beiden Kreisgruppenvorsitzenden Ernst Gerauer und Andreas Wollinger gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat Klaus Jeggle und MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler vor. Die Ehrung wurde mit Hörnerklang durch die Jagdhornbläsergruppe Passau umrahmt.

Am Ende der Veranstaltung dankte Gerauer allen Mitgliedern, die mitgewirkt hatten, die Hegeschau und Jahreshauptversammlung und das Jahresprogramm 2016 reibungslos abzuwickeln. Besonders bedankte er sich bei Schatzmeister Hubert Spieleder, Jagdberater Johann Parhofer und Schriftführer Markus Lindmeier. Nicht zuletzt galt sein Dank auch den beiden Jagdhornbläser-Gruppen. Dem Naturschutzbeauftragten Richard Heindl danke er für den Aufbau der Ausstellung zum Jahresthema „Wald, Wild, Hecke und Wasser“

Die Jahreshauptversammlung wurde durch die Jagdhornbläsergruppe Kellberg mit dem Stück „Hubertusmarsch“  und dem Signal  „Auf Wiedersehn“ mit Hornmusik beendet.

 

 

Geburtstag Ernst Gerauer

 

Vorsitzender Ernst Gerauer ist ein „Botschafter“ für die bayerischer Jagdkultur.

Passau. Unser 1. Vorsitzender Ernst Gerauer, konnte seinen 70. Geburtstag feiern. Die Jagdhornbläsergruppen Passau und Kellberg hatten diese Feierlichkeit mit Hornmusik umrahmt. Die Festrede hielt Konrad Kobler MdL a.D. und Vorsitzender der Europa-Union Niederbayern. In seiner Laudatio betonte Kobler, dass Ernst Gerauer ein äußerst engagierter und talentierter „Botschafter“ für die Jagd sei.

2. Vorsitzender Andreas Wollinger, würdigte  die Verdienste Gerauers. Ernst Gerauer trat 1969 dem Jagdschutzverein bei. 1988 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden und 1994 zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die viele Ehrungen und Auszeichnungen, u.a. das BJV-Ehrenzeichen in Silber, die Hubertusmedaille und der BJV-Ehrenbruch sind ein sichtbares Zeichen für das großartige Engagement von Gerauer. Als Vorsitzender war er u.a. für die Ausrichtung des Landesbläsertreffens 1994, die 125-Jahr-Feier in 2002 sowie die Veranstaltung  „Kulturgut Jagd“ und „Jagen und Fischen am Inn“ verantwortlich. Weiter organisiert er Nistkäste- und Wildobstbaumaktionen. Eine große Freude bereitete ihm auch die Uraufführung der „Passauer Hubertusmesse“  von Prof. Zilch im Passauer Stefansdom.

„Es ist mir eine große Ehre, als Nichtjäger einige Gedanken anlässlich des 70. Geburtstages meines Freundes Ernst Gerauer anbringen zu dürfen“, sagte MdL a.D. Konrad Kobler. Ernst Gerauer habe schon sehr früh erkannt, dass die Jagd für die Kulturlandschaft eine äußerst wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstelle, betonte Kobler. Für Gerauer bedeutet Jagd Verantwortung für Mensch und Tier zu übernehmen. „Du warst der versierte Mann, der für mich der wichtige und ehrlich-unentbehrliche Ansprechpartner und jeweilige Informator, wenn es um das Jagdrecht ging“, merkte Kobler an. Es ging darum, bewährtes Jagdliches zu erhalten und zu schützen.  Der frühere Landtagsabgeordnete erklärte, dass man gemeinsam dafür sorgte, dass das bewährte Jagdrecht nicht ausgehöhlt bzw. zerstört wurde. Dies dokumentierte Kobler an vielen behandelten Beispielen. Wichtige Themen waren auch  die Beseitigung von Unfallschwerpunkten durch die Anbringung von Wildschutzzäunen und die Förderung der Verbesserung der Lebensgrundlagen für das Wild.

Ernst Gerauer ist derjenige, der mit hohem Engagement zur „Klimaverbesserung“ und für Aufgeschlossenheit zu den Erfordernissen der Jagdausübung beim Forst, gegenüber manchen Landwirten, den Medien und der gesamten Öffentlichkeit beigetragen habe und das Bild des Jägers in die richtige Balance brachte bzw. in der richtigen Balance halte. Getragen, sicher auch von der Überzeugung, dass Jagd ein gutes Stück bayerischer Heimat sei. Gerauer war und ist immer ein beständiger und zuverlässiger Ratgeber. Für all diese vorbildliche Arbeit bedankte sich Konrad Kobler bei Ernst Gerauer.

Danach war es der leitende Direktor des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Robert Schnellhammer der sich mit sehr treffenden Worten bei Ernst Gerauer für die gute Zusammenarbeit recht herzlich bedankte.

Der Jagdschutzverein und auch der Förderverein der Jagdhornbläsergruppe Kellberg gratulierten und bedankten sich bei Ernst Gerauer.