Hubertusabend 2012

Die Hubertuslegende ruft zum verantwortungsvollen Umgang mit der Natur auf.

Hubertusmesse 2012 in Neukirchen/Inn

Das Gedenken an ihren Schutzpatron vereinte heuer die Jägerschaft in Neukirchen/Inn. Die Hubertusmesse in der Neukirchner Pfarrkirche zelebrierte Pfarrer Hans Gartenmaier. In der Festpredigt ging der Geistliche auf die Hubertuslegende ein und betonte, dass wir auf die Stimme Gottes hören sollen. Der Kirche hatte die Jägerschaft Neukirchen/Inn mit herbstlichem Laub festlich geschmückt und vor dem Mittelaltar befand sich ein Hirschgeweih mit einem Kreuz.

Jagdhornbläser

Beim Hubertusfeuer wurde mit den Signalen „Jagd vorbei“ und „Halali“ der verstorbenen Waidkameraden gedacht. Die anschließende Messe wurde mit sakraler Hornmusik von der Jagdhornbläsergruppe Passau unter Leitung von Margarethe Dorfmeister (3.v.r.) umrahmt.

Hubertusfeier 2012

Zum festlichen Jägerabend konnte Kreisgruppenvorsitzender Ernst Gerauer (rechts) im Gasthaus „Beim Bräu“ neben den Jägerinnen und Jägern auch zahlreiche Gäste willkommen heißen. Als einen echten Verbündeten der Jagd begrüßte Gerauer den Landtagsabgeordneten Konrad Kobler (2.v.r.) der sich seit über 30 Jahren für die Anliegen der Jäger auf politischer Ebene einsetzt. Weiter bedankte er sich bei (von links) Bezirksrat und Bürgermeister Horst Wipplinger, BBV-Kreisobmann Ludwig Danner, Bürgermeister Josef Stöcker und stellvertretendem Landrat Klaus Jeggle für das Grußwort. 

Jägerschlag

Nach alter Tradition wurden die Jungjäger bei der Hubertusfeier mit dem Jägerschlag in die Kreisgruppe Passau und damit gleichzeitig auch in den Bayerischen Jagdverband aufgenommen. 

DAS - Gruppenrechtsschutzvertrag für Mitglieder einer Kreisgruppe im BJV

Seit dem 01.07.2012 sind alle Mitglieder im BJV über einen Gruppenrechtsschutzvertrag rechtsschutzversichert.

Für rechtliche Fragen die Hotline der DAS: 0 800 327 327 1

Bei Anspruchnahme dieses Services sollte das Mitglied die Vertragsnummer SV-73951241.7 sowie die BJV-Mitgliedsnummer zur Verfügung haben. 

2. Platz für die Jagdhornbläser

Freuen sich über den 2. Platz: (sitzend v.l.) Mario Schreiner, Gertraud Treitlinger, Gudrun Münsterer, Andreas Wollinger, (stehend v.l.) Franz Breitenfellner, Alfred Kapfhammer, Frank Oktabec, Gernot Possmann, Hermann Moritz, Anton Prechtl, Reinhard Schreiner, Josef Anetseder, Jörn v. Fabeck.  − F.: Braun

Kellberger Ensemble erfolgreich beim Landeswettbewerb

Kellberg. Bereits seit vielen Jahren spielen sie als "Botschafter der Jagd" auf höchstem Niveau, belegen die Jagdhornbläser Kellberg als gemischte Bläsergruppe mit ihren Perforcehörnern und Fürst-Pless-Hörnern auf Landes- und Bundesebene oder sogar international bei Wettbewerben immer wieder vorderste Spitzenplätze. So auch jetzt, als sie sich beim 27. Bayerischen Landeswettbewerb im Jagdhornblasen in Eggenfelden mit dem 2. Platz unter 32 teilnehmenden Gruppen wiederum einen Spitzenplatz erspielten.

Bereits seit über zwanzig Jahren nehmen die im Jahr 1963 gegründeten Kellberger Jagdhornbläser, die 2005 als Kulturpreisträger des Landkreises Passau ausgezeichnet wurden, an diesem im zweijährigen Turnus ausgetragenen Landeswettbewerb lückenlos teil und ihre Bilanz dabei liest sich als gewaltige Erfolgsgeschichte: Bei jeder Teilnahme belegten sie einen der vordersten drei Ränge; stolze sechs Mal gewannen sie diesen Wettbewerb sogar, vier Mal wurden sie Zweite und ein einziges Mal belegten sie "nur" einen dritten Platz.Musikalisch bestens vorbereitet von Hornmeister Andreas Wollinger, konnten sie in Eggenfelden diese stolze Erfolgsbilanz wiederum fortsetzen, und das, obwohl sie als Konkurrenten die 31 besten bayerischen Jagdhornbläsergruppen hatten. Der Landeswettbewerb fand in diesem Jahr anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums der Eggenfeldener Jagdhornbläser wieder einmal in Niederbayern statt, nachdem zwei Jahre zuvor Kulmbach der Austragungsort war. Dabei wurde wie immer in verschiedenen Wertungsgruppen geblasen. Die traditionell wichtigste Gruppe war die gemischte Bläsergruppe aus Perforcehörnern und Fürst-Pless-Hörnern der 32 Gruppen aus Bayern sowie zweier Gruppen aus Österreich.

Bei diesem Wettbewerb mussten zwei vorgegebene Pflicht-Jagdsignale, ein Wahlpflichtstück und ein selbst gewähltes Kürstück möglichst notengerecht und sauber intoniert vorgetragen werden. Fünf sachverständige Richter bewerteten die Vorträge nach einem Punktesystem. Tagessieger wurde außer Konkurrenz die hervorragende Jagdhornbläsergruppe aus Zeillern in Österreich, die Jagdhornbläsergruppe aus Griesbach im Rottal belegte punktgleich zusammen mit den Gruppen aus Erding und Landshut den 3. Platz.  -  fst